Um Belastung der Beschäftigten beim Einbau von Walz- und Gussasphalt zu senken, wurde in Deutschland Asphalt entwickelt, der bei abgesenkten Temperaturen eingebaut werden kann und dessen Einsatz viele Vorteile mit sich bringt:

 


Der Gesprächskreis hat eine Broschüre "Temperaturabgesenkte Asphalte" herausgegeben, die diese Vorteile, Einbaubeispiele und weitere Informationen zur temperaturabgesenkten Bauweise erläutert.
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Der deutsche Asphaltverband hat die Technik der temperaturabgesenkten Bauweise in einem Leitfaden "Temperaturabgesenkte Asphalte" erläutert, der in deutsch und englisch verfügbar ist.

Der Gesprächskreis BITUMEN begleitet den Einbau bei abgesenkten Temperaturen durch Messungen der Konzentrationen der Dämpfe und Aerosole, auch auf Baustellen im Ausland. Die bei diesen Messungen erhaltenen Daten zur Exposition, zur eingesparten Energie und die damit verbundene Menge an Kohlenmonoxid, die weniger emittiert wird, sollen die Möglichkeiten dieser Technik demonstrieren. Hier kommen Sie zu den Baustellen, bei denen Asphalt bei abgesenkten Temperaturen eingebaut wurde.

Anfang 2008 hat sich das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zusammen mit fünf anderen Bundesministerien verpflichtet, verstärkt neue Technologien und Innovationen im Rahmen der öffentlichen Beschaffungen zu berücksichtigen. Das entsprechende Papier kann bei Ausschreibungen von Asphaltbaumaßnahmen sehr hilfreich sein (Download hier).

In den USA gibt es eine eigene Webseite zum Warm-Mix Asphalt, wie dort der Einbau von Walzasphalt bei abgesenkten Temperaturen genannt wird (http://www.warmmixasphalt.com). Der konventionelle Walzasphalt heiß Hot-Mix Asphalt.

 

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