Die Bitumenproduktion liegt in Deutschland seit Mitte der 90er Jahre bei jährlich etwa 3,4 Mio. Tonnen. Davon gehen ca. 75 % in Form von Walzasphalt in den Straßenbau. Der Rest wird, vorwiegend wenn abdichtende oder wassersperrende Komponenten im Hoch- und Tiefbau benötigt werden, in einer breiten Palette von Produkten verwendet.
Viele ältere Anwendungen wie Bindemittel für feuerfeste Materialien, Unterbodenschutz oder Dämpfungsmaterialien im Automobilbau spielen heute praktisch keine Rolle mehr.
| Stand: 05/2001 | ||